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Projektname |
HFS |
| Aufgabenstellung |
Programm zur Datenerfassung in der Laserspektroskopie.
Über ein DA/AD Interface wird die Laserfrequenz einige MHz
über einen atomaren Übergang gefahren und dabei das
Fluoreszenzlicht der Atome mit Hilfe von hoch empfindlichen
Photomultipliern aufgenommen. Parallel wird zur späteren
Eichung die Transmission durch ein stabilisiertes
Eichmarkeninterferometer aufgezeichnet. |
| Auftraggeber |
Physikalisches Institut der Universität Tübingen |
| Zeitraum |
1991-1992 |
| Zielsystem |
20 MHZ 80286 PC mit 10 MB Festplatte und 512 K
RAM.
Betriebssystem Microsoft DOS.
Das Programm verwendet einen selbst entwickelten
Multitasking-Kernel mit time-slice Verfahren zur parallelen
Durchführung verschiedener Programm-aufgaben. Das Programm
arbeitet komplett im VGA oder Hercules Grafikmodus. Dazu wurde eine
selbst entwickelte Fensteroberfläche mit verschiebbaren
Fenstern, Menütechnik und Mausbedienung verwendet. |
| Programmiersprache |
Borland Pascal |
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| Programmfunktionen |
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Das Hauptfenster des Programms besteht aus einer
Konsole mit einem Kommandozeileninterface in der linken
Bildschirmhälfte und einer grafischen Anzeige der Messdaten
auf der rechten Seite. Die obere Hälfte zeigt das
Fluoreszenzsignal, die untere Hälfte die Eichmarken.
Messungen werden über das Hauptmenü oder entsprechende
Kommando-eingaben gestartet. |

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| Nach einer Messung können die Messdaten in
einem Detailfenster mit Zoomfunktionalität bewertet
werden.. |

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| Eine eingebaute Funktion erlaubt die Skalierung
der Messdaten im Frequenzmaßstab. Dazu werden die einzelnen
Eichmarken mit einer Lorenzkurve in einem "Least Square
Fit"-Verfahren angepaßt und die Abstände in Kanälen
vermessen. Aus der Kenntnis der Frequenzabstände der Marken
und der Anpassung eines Polynoms an die Positionen der Eichmarken
kann durch Invertierung die X-Achse dann geeicht werden. |

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Messdaten können auf der
Festplatte abgelegt werden und jederzeit zur nachträglichen
Bearbeitung wieder eingelesen werden. Die Bearbeitung der mit HFS
aufgenommenen und geeichten Fluoreszenzsignale erfolgt in der Regel
mit HFSFit.
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